Im Einsatz für Anwohner und Touristen

…sorgen fleißige Helfer für freie Straßen und Wege

An dieser Stelle wollen wir mit dem nachstehenden Video von „Agrarimpressionen“ Danke sagen an alle, die sich tagtäglich und auch nachts mit ihrer praktischen Arbeit um das grundlegende Wohl aller Sachsen und Nicht-Sachsen im Freistaat kümmern. So können wir Sachsen auch in der Winterzeit erkunden und (kulinarisch) genießen.

3 Kommentare
  1. BigData sagte:

    Mittlerweile ist es selbstverständlich, dass im Supermarkt täglich frische Lebensmittel aus aller Welt in Massen angeboten werden können, der Heizkörper an der Wand mit einem Dreh die volle Wärme abstrahlt oder eben die infrastrukturellen Lebensadern im Land kurze Zeit nach heftigen Wetterereignissen ohne größere Einschränkungen wieder nutzbar sind.
    Es sind die lebensnotwendigen Dinge, um die sich scheinbar immer weniger Menschen praktisch kümmern müssen, weil sie einerseits davon kaum noch leben können, andererseits auch die soziale Anerkennung und Akzeptanz spürbar zurückgeht. Beispielgebend seien landwirtschaftliche Nahrungsmittelproduzenten, Pflegekräfte im Sozialbereich, Braunkohlekumpel oder auch vor Ort noch praktisch vorhandene Händler und Verkäufer genannt, die sich in ihrem Tun immer öfter allein gelassen fühlen.
    Werden wir gewohnte Selbstverständlichkeiten im Alltag noch erwarten können bei weiter fortschreitender Globalisierung, Rationalisierung, Digitalisierung und Intellektualisierung? Wer hat diese überhaupt „in der Hand“, wenn wir uns selbst nicht mehr darum kümmern und verlernt haben, wie wir uns beispielsweise mithilfe natürlicher Gegebenheiten ausreichend ernähren können? Nichts ist unendlich…

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    • Judith sagte:

      Hey Bigdata, ich bin in der Altenpflege in Torgau tätig. Ich kann nur unterstreichen, was du hier schreibst. Die Leute merken gar nicht mehr, wofür sie leben. Wenn sie alt und bei uns im Heim sind kommen sie erst in Grübbeln. Früher war auch vielmehr Verständnis da von den Alten. Heute erwartet jeder, dass du ihn (und nur ihn) in den Himmel zu heben hast. Gerade die haben selbst noch nie einen Finger krumm gemacht!

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